|
Kongress Fortbildung 2001plus 25. - 27. Oktober 2001 in Berlin |
|
Samstag, der 27. Oktober 2001 |
|
| Barbara Wesel moderierte zum Thema: "Für welche Zukunft brauchen wir welche Fort- und Weiterbildung?"
An der Podiumsdiskussion nahmen teil: Ulrich Freese, IG BCE Hauptvorsteand, Abt. Bildung, Mitgleid der AG Bildung im Bündns für Arbeit Mechthild Merfeld: "Wir können nicht die ganze Nation umerziehen. (...) Es gibt viele Rahmenbedingungen, die unsere Tätigkeiten einschränken." Herfried Münkler: "Wir lernen nur dann, wenn wir scheitern. Gerade erfolgreiche Gesellschaften müssen lernen. Es fehlt aber die Motivation dafür. Die Lernbereitschaft aus dem Scheitern ist hier nicht eingebaut. Rechtsradikalismus stellt ein Korregtiv gegen die Sattheit dar." Monika Möller: "Menschen wollen sich eigentlich nicht wirklich verändern. Man muss die Leute zur Fortbildung da abholen, wo sie stehen." Jürgen Gohde: "Es geht um die Frage der Entwicklung der sozialen Dienste. Fortbildung ist ein gesellschaftspolitisches Thema. Es lohnt sich, die Frage der Nachhaltigkeit zu diskutieren." Gert Woortmann: "Berufliche Bildung nicht eine ähnliche Funktion wwie die politische Bildung ein. Durch Fortbildung schafft man keine neuen Arbeitsplätze. Der eizelne hat selbst die Verantwort für seine Weiterbildung . Weiterbildung wird wieder an die Nähe der Arbeitsplätze zurück gehen." Ulrich Freese: "Wir sind dabei die Ausbildungsberufe neu zu ordnen. Das Element "Lebenslanges Lernen" wird in die Berufsausbildungen eingebaut. Wir wieder lernen zu lernen. Deshalb muss auch Lernkompetenz vermittelt werden." |
![]() Zuhören (Real Player) |
|
nach oben - zurück zur Startseite |
|