Kongress

Fortbildung 2001plus
- Motor für Entwicklung -

25. - 27. Oktober 2001 in Berlin

Freitag, der 26. Oktober 2001


Workshop A1

Neue Lerntechnologien - Faszination oder Grauen?

  • Chancen und Risiken des Distant Learning und E-learning
  • Die neue Rolle des Lehrenden als Coach oder Tutor des Lernenden
  • Neue Lerntechnologien - das Ende der (herkömmlichen) Bildungsinstitutionen?

Referent:
Rainer Fischbach, ECS, Neumarkt

Rainer Fischbach

Workshop A2

Verwertbarkeit von Bildung: Wie viel Kommerzialisierung verträgt Bildung?

  • Wie wird Bildung "verkauft"?
  • Wie weit geht "Kundenorientierung" in der Bildung?
  • "Marktfähigkeit" von Bildungsangeboten

ReferentInnen:
Edeltrud Freitag-Becker, DGsV, Essen
Wolfgang Dinger, DGSv

Freitag-Becker

Workshop A3

Fit for Europe

Interkulturelle Kommunikation und Europakompetenz

  • Bedeutung der "europäischen Dimension" für die eigene Bildungsarbeit
  • Kontakte, Partnerschaften, Kooperationen
  • "Europaqualifizierung 2001" am Beispiel einer Seminarreihe der AWO-Akademie

ReferentInnen:
Jeannette Ritter / Michael Kriegel, AWO-Akademie, Bonn

Ritter / Kriegel

Workshop B1

Selbstorganisiertes Lernen

- Lernwerkstatt -

Selbstorganisation als Lern- und Lebensprinzip braucht entwickelte Fragen, Neugier und Wissensdurst. Die Lernwerkstatt lehrt solches Lernen.

Referentin:
Beate Irskens, Deutscher Verein, Frankfurt/M

Beate Irskens

Workshop B2

Durchblick - Supervision von FortbildnerInnen und Fortbildungsprozessen

Supervision ermöglicht die differenzierte Betrachtung und Klärung der komplexen Wechselwirkungen zwischen Einzelnen, ihrer Berufserfahrung, der Gruppe, dem Thema, den ReferentInnen und der Organisation.

Referentin:
Kersti Weiß, Studienleiterin Supervision der Ev. Kirche von Hessen-Nassau, Frankfurt/M.

Kersti Weiß

Workshop B3

Genderperspektiven in pädagogischen Prozessen und Settings

Die Berücksichtigung der Geschlechterperspektive in ihren bildungsrelevanten Dimensionen in der Gestaltung für Lehr-Lern-Prozesse rückt derzeit stärker ins Bewußtsein. Die Gestaltung pädagogischer Prozesse erhält dadurch neue Impulse. Der Workshop verbindet Erfahrbares mit Diskussion und Reflexion zu Zielen und Methoden geschlechtsgerechter Konzepte.

Referentinnen:
Doro-Thea Chwalek, Paritätische Akademie
Tatjana Botzart, DIE, Frankfurt/M.
Helga Riebe, Burckhardthaus, Gelnhausen

Chwalek, Botzart, Burckhardthaus

Workshop C1

Marketing mit Konzept: Qualitätsmerkmal für institutionelle und freiberufliche Fortbildungsanbieter

  • Institutions- und Leistungsmarketing konzeptionell planen und entwickeln
  • Positionierung, Profil und Image bilden
  • Qualität eigener Marketingmittel als Spiegel der Prozess- und Produktqualität

Referent:
Mario Nantscheff, Managementberatung und Weiterbildung, Bertrimoutier

Mario Nantscheff

Workshop C2

Qualitätssicherung und Qualitätshandbuch in der Bildung

  • Erfahrungen aus einem Projekt in NRW
  • Praktische Umsetzung am Beispiel der Akademie Klausenhof

Referent:
Dr. Alois Becker, Akademie Klausenhof

Dr. Alois Becker

Workshop C3

Selbstevaluation - Möglichkeiten systemischer Praxisreflexion und Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung

Selbstevaluation bietet sich für Einzelpersonen, Teams oder kleine Einrichtungen in der Weiterbildung an. Die Anwendungsbereiche und Arbeitsmethoden, aber auch mögliche Probleme in der praktischen Umsetzung werden anhand von Praxisbeispielen behandelt.

ReferentInnen:
Christiane Liebald, Trainerin und Beraterin für Selbstevaluation, Personal- u. Organisationsentwicklung, Steinsberg
Karl-Heinz Lichtenberg, Geschäftsführer der Akademie Remscheid

Karl-Heinz Lichtenberg

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